Unsere Direktkandidaten

Bestätigte Direktwahlkandidaten des BSW Halle - Saalekreis zur Wahl des Landtages von Sachsen-Anhalt am 6.September 2026:


Wahlkreis 34

Kabelsketal, Schkopau, Stadt Bad Dürrenberg, Stadt Landsberg, Friedensdorf, Günthersdorf, Horburg-Maßlau, Kötschlitz, Kötzschau, Kreypau, Rodden, Spergau, Zöschen und Zweimen, von der Gemeinde Petersberg der Ortsteil Brachstedt

  • Direktkandidat

    László Müller

    Demokratie braucht offene Debatten.

    • 51 Jahre, Landsberg, Sachbearbeiter beim Statistischen Landesamt in Halle (Saale),
    • Stadtrat in Landsberg, Ortschaftsrat Braschwitz-Plößnitz,
    • Stellvertretender Kreisvorsitzender BSW Halle/Saalekreis
    • Mitglied im Burgstettenverein und im Ski- und Freizeitverein Rothenburg (Saale)

    Viele in Magdeburg getroffene Entscheidungen beeinflussen unser Leben unmittelbar. Deshalb brauchen wir klare, verlässliche Rahmenbedingungen. Die finanzielle Stärke ist die Grundlage handlungsfähiger Kommunen, weshalb die kommunalen Anteile an Gewerbe-, Umsatz- und Einkommenssteuer erhöht werden müssen, ohne den Ländern Mittel zu entziehen. Gleichzeitig muss die Aufgabenverteilung überprüft werden: Neue Aufgaben sollen nur mit ausreichender Finanzierung übertragen werden, um Überforderung zu verhindern. Ein fairer, planbarer Zugang zu Fördermitteln ist essenziell, statt willkürlicher Vergabe. Moderne, landeseinheitliche Software hilft, Verwaltung effizient und bürgernah zu gestalten. So stärken wir gemeinsam unsere Kommunalpolitik und machen Sachsen-Anhalt lebenswerter

Wahlkreis 35 (Halle I)

Dölau, Dölauer Heide, Gewerbegebiet Neustadt, Heide-Nord/Blumenau, Nietleben, Nördliche Neustadt, Ortslage Lettin, Südliche Neustadt, Westliche Neustadt

Andreas Neubert
  • Direktkandidat

    Andreas Neubert

    Zuhören statt spalten – für einen neuen Politikstil

    Geboren und aufgewachsen in Halle (Saale). Studium in Halle, Jena und Prag, Archäologe.

    Als Langstreckenläufer weiß ich, dass Ausdauer und ein  klarer Blick aufs Ziel entscheidend sind. Ich bin kein typischer Berufspolitiker, komme nicht aus politischen Apparaten und gebe keine einfachen Antworten. Stattdessen höre ich zu, wäge ab und entscheide verantwortungsvoll – deshalb engagiere ich mich im BSW.

    Unsere Gesellschaft braucht mehr Respekt, mehr Ruhe im Ton und echte Gespräche auf Augenhöhe. Zu oft wird polarisiert, statt gemeinsam Lösungen zu finden.

    Ich kenne prekäre Lebenslagen aus eigener Erfahrung. Befristete Beschäftigung und fehlende Planbarkeit prägen das Leben vieler Menschen. Ihnen will ich eine verlässliche Stimme geben. Sachsen-Anhalt ist meine Heimat. Ich bin im Land unterwegs, spreche mit Menschen und baue Brücken – ruhig, sachlich und respektvoll.

    Für mich gilt: Ohne Frieden ist alles nichts. Frieden nach innen durch Zusammenhalt und Gerechtigkeit, nach außen durch Verantwortung und Diplomatie.

    Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen

Wahlkreis 36 (Halle II)

Gesundbrunnen, Heide-Süd, Industriegebiet Nord, Kröllwitz, Lutherplatz/ Thüringer Bahnhof, Ortslage Trotha, Saaleaue, Südliche Innenstadt

Dr. Sylvia Winkelmann-Witkowsky
  • Direktkandidatin

    Dr. Sylvia Winkelmann-Witkowsky

Wahlkreis 37 (Halle III)

Altstadt, Am Wasserturm/Thaerviertel, Diemitz, Freiimfelde/Kanenaer Weg, Frohe Zukunft, Gottfried-Keller-Siedlung, Gebiet der DR, Giebichenstein, Landrain, Mötzlich, Nördliche Innenstadt, Paulusviertel, Seeben, Tornau

  • Direktkandidatin

    Dr. Claudia Wittig

    • 41 Jahre 
    • Mitglied im Parteivorstand des BSW und im Kreisvorstand Halle (Saale)

    Verantwortung für Arbeit und Wirtschaft.


    Geboren in Wittenberg und aufgewachsen in Jessen, habe ich als promovierte Historikerin viele Jahre im europäischen Ausland geforscht und gelehrt, bevor ich 2021 an die Universität Halle-Wittenberg wechselte.

    Als Mitglied im Parteivorstand setze ich mich dafür ein, die Belange des Ostens im BSW stärker zu verankern. Kern meines politischen Engagements ist es, den Willen der Bevölkerung verbindlich zu machen. Deshalb trete ich für eine Stärkung der Mejnungs-, Presse- und Wissenschaftsfreiheit ein und will Entscheidungen über zentrale Fragen — wie über Krieg und Frieden — per Volksentscheid treffen lassen. Mein langjähriges Engagement in der Friedenspolitik möchte ich im Landtag von Sachsen-Anhalt fortführen.

    Die wichtigste Aufgabe im Land ist für mich die Bildungspolitik. Im Landtag werde ich mich für konsequente Investitionen in die Sanierung und Ausstattung von Schulen sowie in die Ausbildung von Lehrern und Schulsozialarbeitern einsetzen -  damit die jungen Menschen im Land eine gute Zukunft haben.

Wahlkreis 38 (Halle IV)

Böllberg/Wörmlitz, Büschdorf, Damaschkestraße, Dautzsch, Dieselstraße, Kanena/Bruckdorf, OrtslageAmmendorf/Beesen, Planena, Radewell/Osendorf, Reideburg, Silberhöhe, Südstadt

  • Direktkandidat

    Rudenz Schramm

    Bildung entscheidet über Lebenswege.

    • geb. 1954
    • Rentner, Diplom-Mathematiker, Diplom-Kulturwissenschaftler
    • Ko-Vorsitzender des BSW Kreisvorstandes Halle (Salle) - Saalekreis

    Ich engagiere mich in der Stadt Halle seit Jahrzehnten für die Kultur. In den letzten 40 Jahren habe ich das traditionelle Steintor-Varieté von einem Staatsbetrieb zu einer florierenden, privatwirtschaftlich geführten Kultureinrichtung entwickelt.

    Viele Jahre habe ich als Parteiloser im Stadtrat der Stadt Halle die Interessen der Bürger vertreten, insbesondere in den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Finanzen. Die politische Entwicklung der letzten Monate — Militarisierung, eingeschränkte Meinungsvielfalt, wirtschaftliche Schwäche und die Verschlechterung der Lebensbedingungen hat mich dazu bewogen, für das BSW zu kandidieren.

    Ich setze mich für eine weltoffene Kultur ein und wende mich gegen eine national orientierte, „patriotische" Kulturauffassung sowie gegen die Verordnung eines engen „Deutschdenkens".