Unsere Direktkandidaten

Bisher von den Mitgliedern des BSW gewählte Direktwahlkandidaten zur Wahl des Landtages von Sachsen-Anhalt am 6.September 2026:


Wahlkreis 33 

Stadt Braunsbedra, Stadt Leuna ohne die Ortsteile Friedensdorf, Günthersdorf, Horburg-Maßlau, Kötschlitz, Kötzschau, Kreypau, Rodden, Spergau, Zöschen und Zweimen, Stadt Merseburg

Torsten Barth
  • Torsten Barth

    • Beisitzer im BSW Kreisvorstand

    Bezahlbares Leben für alle

    Geboren In Weißenfels, aufgewachsen in Halle-Neustadt und studiert in Halle. Ein Kind aus dem Osten. Mit polytechnischer Schulbildung und seit mehr als 30 Jahren im Schuldienst Berufsschule/ Universität/ Ausland und Sekundarschule.

    Ich trete zur Landtagswahl an, um meine Erfahrungen und Kenntnisse in den Bereichen Bildung - Umwelt Energiewirtschaft in den Landtag einzubringen.

    Als Vater von drei Söhnen bin ich strikt gegen die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht! Ich möchte, dass unsere Kinder in Frieden aufwachsen und sich eine lebenswerte Zukunft in Sachsen- Anhalt schaffen können.

    Ihre Stimme für mich ist meine Ansporn Sachsen-Anhalt für Sie ein Stück besser zu machen!

Wahlkreis 34

Kabelsketal, Schkopau, Stadt Bad Dürrenberg, Stadt Landsberg, Friedensdorf, Günthersdorf, Horburg-Maßlau, Kötschlitz, Kötzschau, Kreypau, Rodden, Spergau, Zöschen und Zweimen, von der Gemeinde Petersberg der Ortsteil Brachstedt

  • Laszlo Müller

    Demokratie braucht offene Debatten.

    • 51 Jahre, Landsberg, Sachbearbeiter beim Statistischen Landesamt in Halle (Saale),
    • Stadtrat in Landsberg, Ortschaftsrat Braschwitz-Plößnitz,
    • Stellvertretender Kreisvorsitzender BSW Halle/Saalekreis
    • Mitglied im Burgstettenverein und im Ski- und Freizeitverein Rothenburg (Saale)

    Viele in Magdeburg getroffene Entscheidungen beeinflussen unser Leben unmittelbar. Deshalb brauchen wir klare, verlässliche Rahmenbedingungen. Die finanzielle Stärke ist die Grundlage handlungsfähiger Kommunen, weshalb die kommunalen Anteile an Gewerbe-, Umsatz- und Einkommenssteuer erhöht werden müssen, ohne den Ländern Mittel zu entziehen. Gleichzeitig muss die Aufgabenverteilung überprüft werden: Neue Aufgaben sollen nur mit ausreichender Finanzierung übertragen werden, um Überforderung zu verhindern. Ein fairer, planbarer Zugang zu Fördermitteln ist essenziell, statt willkürlicher Vergabe. Moderne, landeseinheitliche Software hilft, Verwaltung effizient und bürgernah zu gestalten. So stärken wir gemeinsam unsere Kommunalpolitik und machen Sachsen-Anhalt lebenswerter

Wahlkreis 35

Dölau, Dölauer Heide, Gewerbegebiet Neustadt, Heide-Nord/Blumenau, Nietleben, Nördliche Neustadt, Ortslage Lettin, Südliche Neustadt, Westliche Neustadt

Andreas Neubert
  • Dirketkandidat

    Andreas Neubert

    Zuhören statt spalten – für einen neuen Politikstil

    Geboren und aufgewachsen in Halle (Saale). Studium in Halle, Jena und Prag, Archäologe.

    Als Langstreckenläufer weiß ich, dass Ausdauer und ein  klarer Blick aufs Ziel entscheidend sind. Ich bin kein typischer Berufspolitiker, komme nicht aus politischen Apparaten und gebe keine einfachen Antworten. Stattdessen höre ich zu, wäge ab und entscheide verantwortungsvoll – deshalb engagiere ich mich im BSW.

    Unsere Gesellschaft braucht mehr Respekt, mehr Ruhe im Ton und echte Gespräche auf Augenhöhe. Zu oft wird polarisiert, statt gemeinsam Lösungen zu finden.

    Ich kenne prekäre Lebenslagen aus eigener Erfahrung. Befristete Beschäftigung und fehlende Planbarkeit prägen das Leben vieler Menschen. Ihnen will ich eine verlässliche Stimme geben. Sachsen-Anhalt ist meine Heimat. Ich bin im Land unterwegs, spreche mit Menschen und baue Brücken – ruhig, sachlich und respektvoll.

    Für mich gilt: Ohne Frieden ist alles nichts. Frieden nach innen durch Zusammenhalt und Gerechtigkeit, nach außen durch Verantwortung und Diplomatie.

    Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen

Wahlkreis 36

Gesundbrunnen, Heide-Süd, Industriegebiet Nord, Kröllwitz, Lutherplatz/ Thüringer Bahnhof, Ortslage Trotha, Saaleaue, Südliche Innenstadt

  • Dr. Sylvia Winkelmann-Witkowsky

    • geboren 1959 in Rostock
    • Kovorsitzende des BSW Kreisvorstandes Halle (Saale) - Saalekreis

    Arbeit muss sich wieder auszahlen.

    Ich bin Orientarchäologin und Dozentin für Deutsch als Fremdsprache, verheiratet und Mutter zweier Söhne. Durch meine beiden Berufe besitze ich eine hohe interkulturelle Kompetenz und bin gut vertraut mit aussenpolitischen Zusammenhängen, mit den Problemen von Migration und Integration und den Schwächen unseres Bildungs- und Sozialsystems. Seit Januar 2024 bin ich BSW-Mitglied, war als Regionalkoordinator für den Aufbau des BSW in Halle und im Saalekreis tätig und bin heute Co-Vorsitzende des gleichnamigen Kreisverbandes. Zum BSW bin ich gekommen, weil unser Land grundlegende Reformen in allen Bereichen braucht, und ich diese mitgestalten will. Deshalb kandidiere ich als Direktkandidat für den Wahlkreis 36. Ich werde mich besonders für folgende Themen einsetzen:

    • mehr Frauenrechte und Gleichberechtigung,
    • Frieden und diplomatische Konfliktlösungen,
    • eine geregelte und kontrollierte Migration und die Entwicklung von sinnvollen und ernsthaften Integrationskonzepten, 
    • den Ausbau der Erwachsenenbildung, die die anstehenden wirtschaftlichen Transformationsprozesse begleiten muss, und
    • den Erhalt der Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt.

Wahlkreis 37

Altstadt, Am Wasserturm/Thaerviertel, Diemitz, Freiimfelde/Kanenaer Weg, Frohe Zukunft, Gottfried-Keller-Siedlung, Gebiet der DR, Giebichenstein, Landrain, Mötzlich, Nördliche Innenstadt, Paulusviertel, Seeben, Tornau

  • Dr. Claudia Wittig

    • 41 Jahre 
    • Mitglied im Parteivorstand des BSW und im Kreisvorstand Halle (Saale)

    Verantwortung für Arbeit und Wirtschaft.


    Geboren in Wittenberg und aufgewachsen in Jessen, habe ich als promovierte Historikerin viele Jahre im europäischen Ausland geforscht und gelehrt, bevor ich 2021 an die Universität Halle-Wittenberg wechselte.

    Als Mitglied im Parteivorstand setze ich mich dafür ein, die Belange des Ostens im BSW stärker zu verankern. Kern meines politischen Engagements ist es, den Willen der Bevölkerung verbindlich zu machen. Deshalb trete ich für eine Stärkung der Mejnungs-, Presse- und Wissenschaftsfreiheit ein und will Entscheidungen über zentrale Fragen — wie über Krieg und Frieden — per Volksentscheid treffen lassen. Mein langjähriges Engagement in der Friedenspolitik möchte ich im Landtag von Sachsen-Anhalt fortführen.

    Die wichtigste Aufgabe im Land ist für mich die Bildungspolitik. Im Landtag werde ich mich für konsequente Investitionen in die Sanierung und Ausstattung von Schulen sowie in die Ausbildung von Lehrern und Schulsozialarbeitern einsetzen -  damit die jungen Menschen im Land eine gute Zukunft haben.